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Der Dokumentarfilm ist fertig!
Er heißt "amal" und hat am Donnerstag, 26. Juni Premiere an der Hochschule der Medien Stuttgart.
Birger
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jalla! nach langer zeit gibt es heute endlich mal infos zum aktuellen stand unserer reise und einen ueberblick zu den projekten die wir besuchen.
seit sonntagabend sind wir auf Daher’s weinberg, suedlich von
eine weitere moeglichkeit, das land vor israelischen uebergriffen zu schuetzen, ist die gegenwart von internationalen besuchern. darum (und natuerlich auch wegen allerhand arbeit auf dem weinberg..) gibt es jedes jahr 2 zivis und jede menge freiwillige helfer, die hier leben und mitarbeiten. das sogenannte “tent of nations” hat mittlerweile weltweit viele freunde und unterstuetzer und steht somit unter internationaler beobachtung – ein weiterer bonus im kampf gegen die maechtigen.
im sommer finden hier eine menge aktivitaeten statt, die zum einen der palaestinensischen bevoelkerung den zugang zur natur zeigen sollen, und zum anderen animieren sollen, das land nicht einfach aufzugeben, sondern sich dafuer einzusetzen und selbst in aussichtsloser situation baeume zu pflanzen und friedlich fuer die eigenen rechte zu kaempfen.
wir sind in dieser woche zu regelrechten farmern geworden. neben jeder menge landwirtschaftlicher arbeit (die meistens ziemlich hart war..), fallen ebenso arbeiten mit den tieren (ziegen, huehner, hasen, 4 - 8 hunde, 1 pferd, 1 esel ..) und arbeiten in der kueche an (wobei hier eher wert auf die frauen gelegt wird..). punkt 7:30 laeutet Daher die glocke – reichhaltiges fruehstueck – arbeiten – teepause (schwarztee-salbei mit viel zucker..) – arbeiten – mittag – arbeiten – feierabend – lagerfeuer, abendessen und shisha. so ungefaehr sehen die tage aus. dazwischen passieren allerhand kuriose dinge, wie z.b. soldaten-sperre fuer ein taxi, das uns mit
seit mittwoch habe ich
mein eigentliches ziel der reise ist es ja, eine dokumentation ueber aktuelle lebensbedingungen in
wir werden morgen (samstag) hier aufbrechen, um auf dem land von Abed zu leben und diese leute kennenzulernen. am sonntag wollen wir dann mit ihnen in die judaeische wueste gehen, um gemeinsam zucchini zu pflanzen. jalla – das wird ein spass!
ausserdem sind noch ausfluege nach
achja – am schlimmsten ist hier der wind, der mir regelmaessig den sound beim filmen vermasselt. und heute hat mir nicht nur der wind einen strich durch die rechnung gemacht, sondern auch die wolken, die ganz ploetzlich da waren um die sonne zu verschlucken. vorbei mit filmen – fussball in den wolken.
die naechsten tage werden wir wohl erstmal ohne internet leben muessen. (voraussichtlich in einer hoehle..) .. bis denn.